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DIE KASE ROUTE

Die Kase Route ist ein interessantes und originelles touristisches Angebot im Landkreis Krasnogorsk. Wenn Sie hierher kommen, so finden Sie ein Sttindchen Zeit, um die Karagushinski Butter- und Kasefabrik zu besuchen. Hier wird die Kase Verkostung dargeboten. Das Unternehmen funktioniert seit 1927 und produziert die Elitenkasesorten "Sowjetski", "Schwejzarski" und seinen Firmensorte "Karagushinski".

Moderne Verpackungen mit bunten Etiketten, gute Qualitat und Erhaltung der alten Traditionen der Herstellung von Kase mit langer Reifung ermoglicht es dem Unternehmen, eine konstante Nachfrage zu decken. Seine Produkte reprasentierten Russland an der Berliner Ausstellung "Grime Woche" und in Frankreich an der Messe der Franche-Conte Provinz, wo die Qualitat des Altai Kase die Gastgeber staunte.

Die KaseRoute soli dazu beitragen, heimische landwirtschaftliche Produkte zu fordern und die damit verbundene Kulturlandschaft zu erhalten. In diesem Sinne arbeiten die Mitgliedsbetrie- be der Kase Butterfabrik in Karaguzh zusammen, tauschen Erfahrungen aus und fiihren gemeinsam mit weiteren Partnern Vermarktungsaktivitaten durch.

Nach der Fuhrung in der Kaserei mit der Produktionsverkostung werden die ortlichen Spezialitaten im Fabrikcafe dargeboten.

Eine der ersten Touristengruppe, die die Kase und Honig Route im Gebiet Krasnogorsk gemacht hatte, war eine Gruppe von Touristen aus dem Presidium der Russischen Akademie der Wissenschaften. Alle waren zufrieden.

Apropos Butter. Im Dorf Krasnogorsk, das fruher Stara Barda genannt wurde, gibt es ein Denkmal zu Ehren Antonov. 1907 griundete er die Molkerei Genossenschaft, und dann ein paar genossenschaftlichen Organisationen. Aufgrund seines organisatorischen Talents, hat sich ein starkes und lebensfahiges System entwickelt, das das Leben des Dorfes ganz verwandelt hat. Bis zum Jahr 1917 wurde das Stara Barda zum einzigen Dorf in Russland, wo jedes Bauernhaus elektrisch beleuchtet war, es gab Telefon und Kino. Die Butter aus dieser Genossenschaft sowie andere Produkte Altaier Molkereien wurden nach Lon­don, Glasgow, Hamburg, Kopenhagen (damals wichtigsten Butter Handelszentren Europas) verkauft.

 
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ARCHAOLOGISCHE FUNDE

Im Rayon sind verschiedene Uberreste fruheren Bergbaus aus dem 18. bis 19. Jahrhundert erhalten, so die Silberhutte (1782-1892) und Kupferhtitte (1727- 1896) im Dorf Lokot.

Ebenfalls bei Lokot und dem Dorf Sowetski Put wurde ein Komplex von Siedlungsiiberresten und Kurganen aus dem 2. bis. 1. Jahrtausend v. Chr. entdeckt.

Identifiziert und kartiert wurden etwa 300 archaologischen Denkmaler: Bergbauiiberresten, Sied­lungsiiberresten aus der Bronze- und friihen Eisenzeit, Mittelalter und mehr als 700 Grabhiigel, die meisten davon an den Alej-Ufern konzentriert sind.

Bei Ausgrabungen im Friihjahr 1994 wurde Be- grabnis Lokot-4 nahe dem Dorf Removsky entdeckt. Archaologische Funde sind sehr vielfaltig, aber be- sonders interessant war die Entdeckung eines in Sibirien bis jetzt einzigen Graberfeldes des sogenannten Sonnenpriesters. Der Priester trug eine Jacke, Hose mit Streifen, Stiefel, Kopfbedeckung. Seine Kleidung wurde mit Goldfolieplatten in der Grofie von 7 mm bis 1,5 cm gedeckt und mit Goldfaden durchgenaht. Insgesamt gibt es 1609 Stuck Goldfolieplatten in seinem Anzug. Auf der Kopfbedeckung wurden 119 grofiere Stiicke der Goldfolie angebracht: Greifen, Pflanzenornament, Hirsche. Der "goldene" skythi- sche Priester wurde vor 2.500 Jahren beerdigt.

Zusammengenommen sind die Funde aus dem Lokot-4 mit den Begrabnis-Komplexen in Pazyryk vergleichbar.